Gesang und Kammerorchester

Termin:
21.11.2017
Beginn:
19:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Konzerthaus der Hochschule für Musik Detmold an der Neustadt
Veranstalter:
Detmolder Kammerorchester
Info-Telefon:
05231-977-328
Buchung:
Telefonische Buchung

Das Detmolder Kammerorchester und die profilierte Mezzosopranistin Barbara Kozelj treten am 21. November 2017, 19.30 Uhr, unter der Leitung von Alfredo Perl im Detmolder Konzerthaus auf. Im zweiten Abonnementkonzert der Saison erklingt Musik von Debussy, Ravel, Ligeti, Lutosławski und Berio. Konzerteinführung (Eintritt frei) um 18.30 Uhr, Palais der Hochschule für Musik Detmold (Neustadt 22), in Kooperation mit dem Masterstudiengang Musikvermittlung/Musikmanagement.

Barbara Kozelj (Foto: Andreas Terlaak) stammt aus Slowenien und ist auf den internationalen Bühnen zuhause. 2013 gab sie ihr Debüt mit dem Concertgebouw Orchestra. Sie tritt regelmäßig mit dem Budapest Festival Orchestra und Iván Fischer auf, so etwa im Sommer letzten Jahres bei den BBC Proms. Auch ihr Carnegie Hall-Debüt mit der Matthäuspassion, ebenfalls unter der Leitung von Iván Fischer, war ein stürmischer Erfolg. Gleichzeitig hat sie sich in Opernhauptrollen profiliert, trat u.a. an den Opernhäusern in Essen, Bonn und Amsterdam auf und war als Penelope in Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria in der Barbican Hall in London zu erleben.
Im Detmolder Konzerthaus bringen Barbara Kozelj und das Detmolder Kammerorchester die Folk Songs von Luciano Berio und die Trois poèmes de Stéphane Mallarmé von Maurice Ravel zur Aufführung.
Ein weiterer Programmhöhepunkt dürfte für viele Konzertbesucher Claude Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune sein. Das DKO spielt die bekannte sinfonische Dichtung, die sich auf das gleichnamige Poem des französischen Schriftstellers Stéphane Mallarmé bezieht, in der Bearbeitung für Kammerensemble.
Und auch György Ligeti greift für sein Kammerkonzert auf eine kammermusikalische Formation zurück. Jedes Instrument behandelt er dabei wie einen Solisten, so dass jeder einzelne Musiker im Ensemble dankbare Aufgaben hat. Ein Werk, das Interpreten und Zuhörer unmittelbar fesselt, während es zugleich extrem komplex ist.
Lutosławskis Dance Preludes basieren auf polnischen Volksliedern bzw. Tanzweisen. Ursprünglich für Klarinette und Klavier geschrieben, wurde das Stück wenige Jahre später vom Komponisten in eine Fassung für Kammerensemble gebracht, die an diesem Abend ebenfalls auf dem Programm steht.


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